Erste Gründung 1913 und Neugründung 1968

Die Geschichte des Musikvereins Friesheim hat seit der Vereinsgründung 1913 mehrere Unterbrechungen erfahren. Da gab es die kriegsbedingten Einschnitte von 1914 - 1919 und 1939 - 1946, aber auch die " Ruhezeit" Anfang der sechziger Jahre. Erst 1968 wurde der Verein auf Initiative von Günter Happ wiedergegründet, damals Rektor der Friesheimer Schule. Happ wurde zum Vereinsvorsitzenden und gleichzeitig zum musikalischen Leiter gewählt und begann, unter Mithilfe 20 engagierter junger Leute den Musikverein Friesheim wieder aufzubauen.
In den folgenden 30 Jahren verdreifachte sich die Zahl der Mitglieder und der Musikverein entwickelte sich zu einem Orchester in dem nahezu alle Instrumente der modernen Blasmusik vertreten sind und das über ein umfangreiches Repertoire verfügt.
Musikverein Friesheim zwischen 1925 und 1928
1. Reihe (unten links nach rechts)
Theodor Huth ♦ Johann Frohn ♦ Josef Weinen ♦ Valentin Poplutsch ♦ Josef Simon ♦ Heinrich Breuer ♦ Fritzchen (Aushilfe aus Golzheim)
2. Reihe (Mitte links nach rechts)
Heinrich Bierekoven ♦ Wilhelm Huth ♦ Josef Kannen ♦ Matthias Breuer ♦ Johann Oebel ♦ Wilhelm Fritz
3. Reihe (oben links nach rechts)
Michael Nipp ♦ Josef Zenz aus Golzheim ♦ unbekannt ♦ Herrmann Schmitz ♦ Theo Simon ♦ Jakob Krupp ♦ Philipp Kannen
Unter neuer Leitung

1978 übergab Günter Happ die musikalische Leitung des Vereins an professionelle Musiker. 1993 legte er das Amt des Vorsitzenden nieder, blieb dem Verein jedoch mit Rat, Tat und Tuba treu. Er war bis zu seinem Tod im Mai 2016 der letzte verbliebene Aktive aus dieser Zeit der Neugründung. Das Amt des Vorsitzenden bekleidet seit Anfang 1999 der Posaunist und Tenorhornist Robert Niederprüm als Nachfolger von Wolfgang Meyer. Die musikalische Leitung hatte 2001 erneut Matthias Kiefer übernommen, bis er im Jahr 2015 den Dirigentenstab an Martin Kirchharz übergab.

Konzerte
Zu den traditionellen Veranstaltungen und musikalischen Schwerpunkten des Musikvereins Friesheim zählen das jährlich stattfindende Frühjahrskonzert und das 1991 durch den langjährigen Dirigenten Matthias Kiefer ins Leben gerufene Adventskonzert. Dementsprechend ist die wöchentliche Probenarbeit überwiegend vom Einstudieren konzertanter Musik geprägt. Daneben spielen Auftritte bei Festen und Feierlichkeiten im übrigen Teil des Jahres eine bedeutende Rolle.
Der Verein und die Jugend
Seit 1991 betreibt der Musikverein Friesheim eine intensive Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit ein Instrument auszuleihen und zu erlernen. Neben dem Einzelunterricht, der durch aktive Mitglieder aus den einzelnen Registern erteilt wird, können die jungen Musiker an den Proben des Nachwuchsorchesters teilnehmen, um so das Musizieren in der Gruppe kennenzulernen und zu trainieren. Außerdem werden durch die Jugendvertretung des Vereins regelmäßig Ausflüge und verschiedene andere Aktivitäten angeboten. Das alljährlich stattfindende Probenwochenende, an dem nicht nur die Jugendlichen, sondern alle Aktiven des Vereins teilnehmen, dient nicht nur der Vorbereitung auf das Frühjahrskonzert, sondern auch zur Festigung einer guten Atmosphäre unter den etwa 45 Aktiven und 15 Nachwuchsmusikern.
Unser Partnerorchester aus England
Neben Kontakten zu verschiedenen Orchestern in der Umgebung besteht seit 20 Jahren eine intensive Beziehung zu einem Partnerorchester in England. Nach einem anfänglichen Kontakt zu der St. Sebastians Band aus Wokingham sind diese guten Beziehungen nach einem Wechsel zahlreicher Mitglieder zu einem benachbarten Verein auf die Waltham St. Lawrence Silver Band übergegangen. Bei den gegenseitigen Treffen zeigt sich einmal mehr, dass Musik keine Grenzen kennt.
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Die Anfänge seit 1913

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Die Zeit nach dem 2. Weltkrieg

aus einem Gespräch mit Theo Weinen,17.06.2003
Am 03. November 1943 hatte der Musikverein seinen letzten offiziellen Auftritt anlässlich der Beerdigung von Hubert Kleefisch.
Hubert Kleefisch war Kriegsopfer und wurde als Soldat mit militärischen Ehren auf dem Friesheimer Friedhof beigesetzt. Hierzu spielte der Musikverein auf. Am Abend des gleichen Tages zerstörte ein Fliegerangriff auf Friesheim etliche Häuser. So wurde auch das Elternhaus von Theo Weinen, in dem sich alle Unterlagen des Musikvereins befanden, stark beschädigt. Alle Unterlagen und Instrumente wurden vernichtet. Der Verein war nicht mehr spielfähig.
Nach dem Krieg fanden sich wieder einige Musiker in Friesheim zusammen. Sie begleiteten ab 1946 wieder die Fronleichnamsprozessionen. Auch das alljährliche musizieren ab 4 Uhr früh am 1. Weihnachtstag ließ man wieder aufleben. Zur Stammmannschaft gehörten die Herren Nipp, Kannen, Oebel, Josef Weinen, Josef Simon, Heinrich Breuer und später Kleefisch. Man spielte teils auf geliehenen Instrumenten und erweiterte die Auftritte auf Weißen Sonntag, Martinus und evt. Karneval. Theo Weinen erinnert sich daran, dass er für den Weißen Sonntag 1948 eine Tuba in Erp abholen musste. Hierzu fuhr er mit der Bahn nach Erp und trug das Leihinstrument zu Fuß nach Friesheim. Auch diese Gruppe ging im Laufe der Jahre auseinander.
Ergänzung:
Dirigenten des Musikverein, nach einem Gespräch mit Frau Drüg aus dem Jahr 2003:
Demsky (Anmerkung: Der Name ist ansonsten bis heute unbestätigt)
Karl Jakobs
Valentin Poplutsch
Wilhelm Bönsch
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Wiederbeginn ohne Instrumentenkenntnisse

Günter Happ
Am 21. August 1968 fand die Versammlung zur Wiederbegründung des Musikvereins Friesheim statt. Der Initiator Günter Happ hatte zuvor als Fagottist in einem Bonner Orchester mitgewirkt und war damals Rektor der Friesheimer Schule. Anwesend waren 20 motivierte Musikfreunde, von denen jedoch noch keiner Noten- und Instrumentenkenntnisse besaß, sowie einige Mitglieder des alten Musikvereins. Letzere wurden während der Versammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Günter Happ, der den Musikverein als Dirigent leiten sollte, formulierte als Ziel des neuen Vereins die Erarbeitung eines vielseitigen Repertoires, um so einen Beitrag zum kulturellen Leben der Gemeinde leisten zu können. Als einen ersten öffentlichen Auftritt des Musikvereins kündigte Happ den Martinszug 1968 an. Im Laufe der Versammlung erhielt Happ neben seinem Dirigentenamt noch eine weitere Aufgabe im Verein: die Anwesenden wollten ihm das Amt des Vorsitzenden übertragen. Mit der Begründung „für die Friesheimer bin ich doch kein Friesheimer“ lehnte Happ zunächst ab, konnte sich dem Drängen der Vereinsmitglieder aber letztendlich nicht entziehen.
Um Noten und Instrumente zu finanzieren, war der Verein zunächst auf Spenden angewiesen. Die erste finanzielle Unterstützung erhielten die Musiker durch Pfarrer Robert Jägers, der gleichzeitig auch Ehrenmitglied des Musikvereins wurde. Darüber hinaus versprach Bürgermeister Erich Schramm Zuschüsse von Kreis und Gemeinde.
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Günter Happ – Initiator, Vorsitzender und Dirigent

Günter Happ, der Dirigent und Vorsitzende des neu gegründeten Vereins, begann mit seinen 20 Musikern sofort eine intensive Probenarbeit. Mit pädagogischem Geschick und musikalischem Können baute er, der sich selbst als Feind des Mittelmäßigen beschreibt, den Musikverein Friesheim kontinuierlich und zielstrebig auf. Nach einigen kleineren Auftritten und Ständchen gab der Musikverein Friesheim im Sommer 1970 sein erste öffentliches Konzert im Liblarer Schlosspark. „Inzwischen haben sich Günter Happs Mannen zu einer stattlichen und gern gehörten Truppe gemausert“ schrieb der Kölner Stadtanzeiger am 25. Juli 1970 und zog damit ein treffendes Resümee der ersten beiden Jahre. Doch auch in Zukunft sollte sich das Orchester noch weiterentwickeln.
Es folgte nun eine Reihe von Veranstaltungen, die der Musikverein Friesheim gestaltete. So empfingen sie 1970 König Hussein aus Jordanien in Erftstadt. 1972 wurde zum ersten Mal ein eigenes Musikfest veranstaltet. Mit Bällen und Blasmusikkonzerten, die Teil des Festes waren, gelang dem Musikverein ein wahrer Publikumserfolg, der sich in den kommenden Jahren noch oft wiederholen sollte. 1972 reiste der Musikverein Friesheim auch zum ersten Mal ins europäische Ausland: er gab Konzerte in mehreren belgischen Seebädern. 1976 folgte die erste Reise nach England. Dort gab der Musikverein zwei Konzerte in der berühmten Kathedrale von Bristol. Seit 1980 pflegt der Musikverein eine Orchesterpartnerschaft, welche zwischen Erftstadt und Wokingham entstanden ist. Seit dieser Zeit finden regelmäßige gegenseitige Besuche statt.
Zum guten Gelingen des Jubiläumsmusikfestes anlässlich des zehnten Jahrestages der Wiedergündung des Musikvereins trug Happ nicht nur als Dirigent und Vorsitzender bei, sondern auch als Komponist. Er hatte zu diesem Fest einen Marsch komponiert, für den der Musikverein nun in Zusammenarbeit mit der Kölnischen Rundschau einen Namen suchte. Unter allen einfallsreichen Vorschlägen wurde der Titel „Graf-Edmundus-Marsch – Gruß an Friesheim“ ausgewählt und der Gewinner erhielt eine Wochenendreise nach Paris. Das Musikfest war ein großer Erfolg und die Presse sprach von einem „Rekordbesuch“. So beging der Musikverein Friesheim, der 1968 einen Neuanfang mit einer Gruppe Notenkundiger gewagt hatte, seinen zehnten Geburtstag mit über 30 Musikern als bekanntes und erfolgreiches Blasorchester.
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Neue Dirigenten schaffen neue Profile

Bereits bei der Vereinsgründung hatte Günter Happ es sich zum Ziel gesetzt, die musikalische Leitung nicht zu behalten, sondern auf Dauer in professionelle Hände zu geben. Nach etwa zehn Jahren konsequenter Arbeit hatte er dieses Ziel erreicht. Musiker aus den Kölner Sinfonieorchestern sollten in den kommenden Jahren das Dirigat im Musikverein Friesheim übernehmen und dafür sorgen, daß das Orchester in den folgenden Jahren stetige musikalische Fortschritte erzielen konnte.
1976 verließ Happ erstmals seinen Platz vor dem Orchester und wechselte in die Rolle des Orchestermusikers, um den Verein am Tenorhorn zu unterstützen.
An seine Stelle als Dirigent trat für ein Jahr Josef Feck, der damals als Posaunist beim WDR-Sinfonieorchester in Köln tätig war. Nachdem er den Musikverein 1978 kurz vor dem 10jährigen Vereinsjubiläum verließ, sprang Günter Happ wieder ein, um das Festkonzert im August des gleichen Jahres zu leiten.
Bereits am Ende des Jahres hatte er jedoch einen neuen Dirigenten gefunden: Hans Gutmann
Gutmann war Soloklarinettist des Gürzenichorchesters Köln und verfügte über außerordentliche Erfahrungen in allen Stilrichtungen der Musik, dennoch lagen seine musikalischen Wurzeln in der Blasmusik. Für den Musikverein stellte Hans Gutmann eine enorme Bereicherung dar, denn unter seiner Leitung gelangen dem Orchester große musikalische Fortschritte und die Erweiterung des Repertoires um zahlreiche anspruchsvolle und moderne Werke. Auch außerhalb der Orchesterproben bemühte sich Gutmann um die Weiterentwicklung des Vereins. Während seiner Amtszeit wurde regelmäßiger qualifizierter Unterricht für die Nachwuchsbläser eingeführt, ein Angebot, das viele jugendliche Bläser annahmen. Für die organisatorische Durchführung dieses Angebots leistete wieder einmal die Familie Happ wesentliche Unterstützung, indem sie ihre Kellerräume zur Verfügung stellte. Fast täglich kamen professionelle Musiker, die den Jugendlichen in dieser “Musikschule“ Unterricht erteilten. Von der guten Ausbildung, die diese Jugendlichen damals erhielten, profitiert der Musikverein noch heute. So sitzen inzwischen nahezu in allen Registern des Orchesters gut ausgebildete Bläser, die ihr Wissen weitergeben und ihr Register stützen können.
Unter Hans Gutmanns Stabführung entwickelten sich die Musikfeste des Vereins zu bedeutenden musikalischen Ereignissen innerhalb der Erftstadt. Bei diesen Gelegenheiten konnte man in Friesheim große Blasorchester aus den Niederlanden hören oder die „Essener Dixie-Stumpers“, die sich aus Mitgliedern des Essener Philharmonischen Orchesters zusammensetzten. Nicht nur die Friesheimer Musiker, sondern auch die Musiker der Feste lernten auf diese Weise eindrucksvolle neue Blasmusikklänge kennen.
Nachdem Gutmann 1983 eine Professur an der Folkwang-Hochschule in Essen erhielt, unterbrach er seine Dirigententätigkeit in Friesheim wegen zahlreichen Orchester- und Lehrverpflichtungen.
Ein Jahr lang vertrat ihn sein Kollege Ekkehardt Feldmann, der den Nachwuchsbläsern bereits als Klarinettenlehrer bestens bekannt war und deshalb auch als Dirigent vor allem bei den Jugendlichen des Vereins beliebt war. Mit Ekkehardt Feldmann verbindet den Musikverein eine langjährige Freundschaft und noch heute unterstützt er den Verein gelegentlich als Gastdirigent oder durch die Leitung von Satzproben.
Im Dezember 1984 kehrte Gutmann als Dirigent zum Musikverein Friesheim zurück und behielt die Leitung bis zum Sommer des Jahres 1987.
Als Nachfolger Gutmanns übernahm sein Kollege, der Fagottist Klaus Lohrer, den Dirigentenstab. Er bereicherte das Repertoire um viele neue Musikstücke, wobei er einen Schwerpunkt auf amerikanische Konzertmärsche legte. Diese stellten für die Musiker eine interessanten und gern gesehenen Kontrast zu dem bisherigen Repertoire an deutschen und österreichischen Märschen dar. Viele dieser Märsche spielt der Verein noch heute bei Platzkonzerten und sie werden immer wieder begeistert aufgenommen. Ende der 80er Jahre gelang es den Verantwortlichen eine Reihe musikinteressierter Kinder und Jugendliche für den Musikverein zu begeistern und es wurde erneut ein Schwerpunkt auf die Nachwuchsarbeit gelegt.
Im August 1991 übergab Klaus Lohrer den Dirigentenstab an Matthias Kiefer, den Solotrompeter des Gürzenichorchesters Köln. Mit Matthias Kiefer veränderte sich abermals der Schwerpunkt der musikalischen Arbeit. Sein Interesse galt der klassischen und sakralen Musik.
Gemeinsam mit Günter Happ initiierte Kiefer im Dezember 1991 das erste Kirchenkonzert des Musikvereins Friesheim. Aus diesem ersten Versuch erwuchs eine feste Tradition und es beteiligten sich im Laufe der Jahre verschiedene Chöre an der Gestaltung des Konzertes.
Wegen beruflicher Belastungen gab Matthias Kiefer sein Amt 1997 an Armin Jacobi, Klarinettist beim Heeresmusikcorps der Bundeswehr ab. Entsprechend seiner beruflichen Vorbildung setzte Armin Jacobi den Schwerpunkt seiner Arbeit mit dem Musikverein im Bereich der Marschmusik. Dabei beschränkte er seine Proben nicht nur auf die musikalische Einstudierung der Märsche, sondern mit dem Verein auf dem Schulhof der DonBosco-Schule auch das Marschieren.
2000 übernahm Norbert Groß für eineinhalb Jahre die Leitung des Musikvereins. Er war zu diesem Zeitpunkt noch stellvertretender Leiter des Ausbildungsmusikcorps in Hilden. In intensiven Proben brachte groß den Musikern vor allem moderne Blasmusik aus den Bereichen des Pop und Jazz nahe. Vor allem die jüngeren Vereinsmitglieder waren von dieser Art Blasmusik begeistert. Unter der Leitung von Groß gestaltete der Musikverein zwei eindrucksvolle Konzerte. Aus privaten Gründen musste er die Leitung des Vereins jedoch schon 2001 wieder abgeben.
So begann im Sommer 2001 Matthias Kiefer seine zweite Amtszeit in Friesheim. Schon im Dezember des gleichen Jahres leitete er das Kirchenkonzert und begann sofort im Anschluss mit der Vorbereitung des Frühjahrskonzertes. Bei seiner Arbeit legte er besonderen Wert auf Satzproben für die einzelnen Instrumentengruppen, wobei er sich selbst natürlich sehr für die Trompeten engagierte. Für die Proben mit den Holzbläsern sowie den Posaunen und Schlagzeugern verpflichtete er seine Kollegen aus dem Gürzenichorchester. Das Frühjahrskonzert 2002 bestätigte den Erfolg seiner Arbeit und wurde erstmals an zwei Abenden im ausverkauften Friesheimer Gasthaus aufgeführt.
Diese Tradition wird seitdem in gleicher Art weiter verfolgt.

Erleben Sie den Musikverein live

 

Termine 2017

 

Juli

16.07. - 17.00 Uhr
Konzert Dorfgemeinschaftsfest
Friesheim

 

September

10.09. - 16.00 Uhr
Kinder- und Familienkonzert
Kulturtage Erftstadt
Altes Gasthaus, Friesheim

 

Dezember

02.12. 
Aufstellen des Weihnachtsbaumes
Dorfgemeinschaft Friesheim

 

16.12. - 20.00 Uhr
Konzert zum Advent
St. Adelheid Bonn-Pützchen

 

17.12. - 17.00 Uhr
Konzert zum Advent
St. Martin Friesheim

 

24.12. - 21.30 Uhr
Weihnachtliche Musik vor der Christmette, St. Martin Friesheim

 

Jeden Mittwoch proben wir hier. Bitte klicken.

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